Über Uns

Die ASMEC Advanced Surface Mechanics GmbH wurde im Dezember 2003 von Dr. Thomas Chudoba, einem anerkannten Experten auf dem Gebiet der Oberflächenmechanik und der Nanoindentation, gegründet. Ziel der Gründung war die Entwicklung von fortschrittlicher Messtechnik sowie von Methoden und Software zur mechanischen Charakterisierung und Optimierung von Oberflächen und Schichten. Dies ist auch heute noch unser Anspruch.

Im August 2011 stieg die ZwickRoell Gruppe als strategischer Partner bei ASMEC ein und im August 2024 wieder aus. Grund für den Ausstieg war eine stärkere Fokussierung auf das Kerngeschäft bei ZwickRoell und eine damit verbundene Konsolidierung. Von Ende 2015 bis zum Ausstieg bei ASMEC wurden die Messgeräte mit der Bezeichnung ZHN (bis auf Sonderfertigungen) auch bei ZwickRoell gefertigt und durch ZwickRoell vertrieben. In dieser Zeit war ASMEC ein reiner Entwicklungs- und Service-Dienstleister. Die Kooperation mit ZwickRoell war in einem Entwicklungsvertrag geregelt.

Ab August 2024 übernahm ASMEC wieder die Fertigung aller Typen von Nanoindentern oder Nanomechanischen Testern. Für den Vertrieb kooperiert ASMEC mit einem weltweiten Netzwerk aus Vertriebspartnern.

ASMEC hält engen Kontakt zu vielen Forschungsinstituten und Hochschulen und beteiligt sich an nationalen und internationalen Forschungsprojekten. Zudem engagiert sich ASMEC bei der internationalen Normung, insbesondere bei der Weiterentwicklung der Norm für den instrumentierten Eindruckversuch ISO 14577.
Eine präzise Kalibrierung der Geräte und die vollständige Einhaltung der Norm bei allen Messungen haben höchste Priorität. Dazu halten wir auch enge Kontakte zur Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).

ASMEC war und ist immer an vorderster Front der Innovation. Für unsere Geräte gibt es drei internationale Patente und zahlreiche Welt-Neuheiten, die nicht patentiert wurden. So zum Beispiel:

  • Die erste Lateralkrafteinheit mit Nanometer Auflösung auch in lateraler Richtung und für Kräfte bis 2 N und mittlerweile auch bis 10 N.
  • Das dynamische Testverfahren QCSM (quasi-kontinuierliche Steifigkeitsmessung) mit der höchsten Genauigkeit bei tiefenaufgelösten Härte- und E-Modulmessungen
  • Die Graph-in-Bild Funktion für Scratchtests, Verschleißtests und Profilmessungen
  • Die besten Auswerteverfahren für rein elastische Messungen mit Kugelindentern und der Möglichkeit, den E-Modul von Schichten bis herunter zu 3 nm Dicke zu bestimmen.
  • Die Möglichkeit kleine Volumina von Gummi zu charakterisieren mit Wegamplituden bis 25 µm bei 10 Hz.